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News:


Filmmusik

Wir haben für den Kinofilm "In der Welt habt ihr Angst" von Hans W. Geißendörfer die Musik geschrieben und produziert. 3 Songs werden auch auf dem neuen Album „Mimi & me“ drauf sein. Auf der Seite zum Film gibt es exklusiv schon 2 Songs zu hören! Der Film wird, ebenso wie das neue Patty Moon Album Anfang 2011 heraus kommen.


Neues Album in Planung

Und es geht Schlag auf Schlag: schon im Herbst, gerade mal ein Jahr nach dem letzten Album, wird unsere 4. CD heraus kommen. Diesmal wieder ein Long-Player mit lauter neuen Songs. Darunter auch Songs, die ebenfalls im Herbst im Kino zu sehen/hören sein werden (mehr dazu demnächst). Ein Album-Titel steht noch nicht fest.

Sicher ist jedoch schon, dass bei einigen Stücken das renommierte Pellegrini Streichquartett beteiligt sein wird. 


Kritik in der FAZ

Die renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung hat unser Album „Dream up“ in der Ausgabe vom 02.01.2010 besprochen! (Auszüge siehe rechts)

Das Jahr fängt also schon mal gut an…

Videos vom E-Werk

Das Konzert vom 27.12.2009 war ein wirklich ein erfolgreicher Jahresabschluss. Zwei neue Videos vom Konzert gibt es bei Youtube zu sehen:

Closer
Straight alone

Geburtstagsständchen

Unsere liebe Freundin Irene Fischer (Schauspielerin unter anderem bei der Lindenstraße, Drehbuchautorin) wird bald fünfzig Jahre alt.

Wir haben ihr sozusagen als „Geburtstags-ständchen“ zwei Songs komponiert, zu denen sie die Texte geschrieben hat. Diese Songs verschenkt sie jetzt an alle Fans und Interessierte exklusiv auf ihrer Homepage:

www.irene-fischer.de

Und ihren Wunsch, dass sich vielleicht ein paar Leute für dieses Geschenk mit einer Spende bei der Lebenshilfe revanchieren, können wir nur unterstützen!

www.lebenshilfe.de

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Neues Album ist da!

Es so weit: unser neues Mini-Album „Dream up“ wurde am 23.10. veröffentlicht!

Enthalten sind 7 Songs aus unseren Anfangstagen, neu arrangiert und neu aufgenommen (auf vielfachen Wunsch unseres Publikums…)

Erste Reviews gibt es auch schon (siehe rechts).

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Theatermusik

Tobias hat für das Open-Air Theater-spektakel TRANSITion der Theatergruppe Pan.Optikum die Musik geschrieben. Zu sehen war das Stück bisher in Dänemark, Holland, Deutschland und Spanien.

Optische Eindrücke gibt es hier.

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Info:


Nur ein Jahr nach dem letzten Album „Lost in your head“ wagen Patty Moon etwas ungewöhnliches: sie bringen ein Mini-Album mit Songs aus ihren Anfangstagen heraus. Songs, die über 10 Jahre auf ihre Veröffentlichung warten mussten. Neu arrangiert und aufgenommen erstrahlen die Songs in fast zeitlosem Glanz. Man spürt, dass sie schon damals das repräsentierten, für was Patty Moon steht und für was sie immer wieder gelobt wurden: einfühlsame Songs, träumerisch, wehmütig, zuweilen auch verspielt; tiefgründige Texte; ausgeklügelte Arrangements.

Und warum nur ein Mini-Album? Material gab es mehr als genug. Doch man wollte sich auf eine feine Auswahl beschränken, eine Platte machen, bei der kein Song mehr oder weniger „Füllmaterial“ ist. 7 kleine und feine Perlen.

Reviews:


„Dream up“


„…so funkeln die wenigen Songs wie Juwelen. (…) Patty Moons Musik hat viel von verdienten britischen Exzentrikern wie Kate Bush oder Nick Drake, und die verwunschene Stimmung, die sich durch schwebende Klangtexturen und ihr gediegenes Klavierspiel ergibt, trägt viel dazu bei, dass man sich in Lieder wie „Ambulance“ oder den Titelsong gewissermaßen einwickeln kann wie in eine Wolldecke. (…) Eigentlich hätte man jetzt doch gerne mehr gehört aus ihrer Frühzeit.“
(rtho - F.A.Z.)


„ Bis zum kleinsten Detail wurde bei diesem Album mit Bedacht und Geschmack am Gesamtkunstwerk gearbeitet. Schon das Intro lässt tief blicken. Eine Handdrehorgel erklingt, eine Melodie beginnt zu fließen, für die andere morden würden. So schön ist sie.“

(Pascal Cames - Der Sonntag)


„Die mit 22 Minuten viel zu kurz geratene EP strotz vor Einfällen. Hier liegt ein ganz tolles Album vor,… Die Entdeckung des Jahres!“ (die kopfhörer)


„Das Forchheimer Duo macht eine traumverlorene Musik, in deren Innerem der Schmerz pocht, deren Äußeres aber von Klangfarben schillert. Und Patty Moons Melodien vermitteln dazwischen, es sind Melodien von trauriger Schönheit. "Dream Up" ist ein Werk, das man sich oft anhören kann. Nicht nur, wenn man eh schon ein Verehrer von Patty Moon ist.“ (Thomas Steiner - Badische Zeitung)


"Musik wie ein Morgenkuss, wie der erste Sonnenstrahl eines versöhnten Tages, der die Melancholie eines ganzen Lebens im Schatzkästchen seiner Einzigkeit bewahrt. … „Drunk“ und „Peppermint Patties“ sind Megahits, welche die Kraft haben, kalte, stressige Herbsttage erträglicher zu machen, und wenn das Mainstream-Radio und alle anderen Format-Dudelanstalten ersteren Song ignorieren sollten, dann ist das ein so ungeheuerliches ästhetisches Verbrechen, wie es tagtäglich an der besten Musik begangen wird…" (Agis Sideras - Titel-Magazin)


"Sieben Songs voller Romatik und Melancholie - Diese traumwandlerische, zutiefst romantische Grundstimmung liegt allen Songs auf "Dream Up" zugrunde. Die warmen, raumgreifenden Arrangements oszillieren zwischen Klassik und Pop. Doch der Hörer wird nicht nur wohlklingend umschmeichelt: Vor dem Abdriften in Kitsch bewahren Songs wie "Keep Control", bei dem sich die Band mit einem beschwingten Akkordeon einen Ausflug auf den Rummel erlaubt, und die verstörenden Mini-Dramen "Drunk" und "Singing Nurses". (pop100)


"Schwabs feinsinnige Arrangements sind der ideale Rahmen für Judiths zurückhaltend dargebotene, zerbrechlich / intime songwriterische Kleinkunstwerke. … Patty Moon machen Musik in einer eigenen Nische." (Ulrich Maurer - www.gaesteliste.de)


„Lost in your head“


„…spannender, sphärischer Pop mit Elektro-Anteilen und düster-schönen Texten: wunderbar.“ - Brigitte

„…ihre Songs scheinen traumverloren zu schweben, und wen die Arrangements mit Klavier, Streichern oder Bläsern nicht zu trösten vermögen, der fühlt sich durch sie ermutigt, wegen akuter Hoffnungs-losigkeit sofort aus dem Leben zu scheiden. Ihr Depressiven dieser Welt, Finger weg von diesem magischen Album.“ - Stern

Diese Musik ist mit dem perfekten Verschmelzen von Text und Musik ein echtes Gesamtkunstwerk, das unglaublich viel Atmosphäre verströmt und unweigerlich in seinen Bann zieht. Großes Ohrenkino!“ - Jazzthetik

"Lost in your head" ist von vorne bis hinten ein geschlossenes Gesamtkonzept, ja, sogar eine kleines Kunstwerk geworden.“ - plattentests

Beruhigend und bereichernd, dass so eine international klingende Produktion aus Deutschland kommt.“ - 1beat

Patty Moon lieben es, ihre Hörer zu überraschen, sie lieben auch Schmerz. Da es heutzutage sehr viel Leichtes zu hören gibt, was enorme Schmerzen verursacht, sollte man am Schweren nicht vorbeigehen.“ - Der Sonntag

"Die leicht heisere Stimme, die subtile bis dramatische Instrumentierung melancholischer Melodien: Ja, "Lost In Yor Head" (Traumton/Indigo) kann leicht Moon-süchtig machen." - VOGUE

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Biografie:


Patty Moon, das sind zwei Menschen, die seit über 10 Jahren unermüdlich zusammen arbeiten:
Patty Moon: Sie schreibt alle Lieder und Texte, singt und spielt Klavier (und live auch mal Spieluhr und Spielzeugklavier).
Tobias Schwab: Er arrangiert und produziert die Songs, spielt Tasten- und Saiteninstrumente, sowie Klarinette, Melodica und Percussion.

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